Gestern war es endlich so weit:
Ich hatte meine Abschlussprüfung für meinen Master, mein Masterexamen. Mündlich.
Dass ich das überhaupt noch hinter mich bringen würde, daran habe ich viele Male gar nicht mehr geglaubt. Das schien so weit weg.
Fast unerreichbar.
Und immernoch fühlt es sich ganz komisch an: ich habe also mein Masterexamen bestanden, und das sogar sehr gut.
Was für eine Erleichterung!
Allerdings breitet sich jetzt die berühmte Leere nach dem Examen in meinem Kopf aus.
Nach der Torte zusammen mit den Zensoren, meinen Tutoren, einigen meiner Mitstudenten und Lehrern an der Hochschule gestern, und dem Zusammensein mit guten Freunden und zahlreichen SMS und Telefonaten hat mein Kopf jetzt endlich eine Pause verdient.
Um bei denTriathlontrainingstechnischen Ausdrücken zu bleiben: Nach vielen Jahren mit "base" und "build"Perioden kamen zwei sehr intensive Wochen mit "peaktraining", und dann, anstatt des Wettkampfes, das Examen.
Und jetzt ist "recovery" angesagt.
Das habe ich mir wirklich verdient...
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